Sie habe auch nicht nachgefragt, wo sie seien. Ob der Inhalt stimme, wisse sie nicht; sie kenne sich damit zu wenig aus. Auf die Frage, was sie glaube, was ihr Ehemann für einen Vorteil durch das Fälschen der Unterschrift gehabt hätte, antwortete sie, das wisse sie nicht. Es sei normal gewesen, dass ihr Mann die Steuererklärung für sie beide erledigt habe; er habe sie ihr aber immer zum Unterzeichnen gegeben. Sie wisse nicht, ob das nur aus Bequemlichkeit geschehen sei oder ob er einen Vorteil daraus gezogen habe. Er habe mit ihrem Namen unterzeichnet, ohne dass sie davon gewusst habe.