Sie habe immer noch Teppiche und Spielsachen aufbehalten, in der Hoffnung, dass dies noch gemacht werde. Da das Opfer zum Zeitpunkt des Missbrauchs zwischen 1 ½ und 2 ¾ Jahre alt gewesen sei, seien Familienmitglieder, Bekannte und Nachbarn sowie natürlich ihre Mutter als Zeugen und Zeuginnen zu befragen. Es gebe einen Berg von Indizien und auch die Aussagen des Kindes, das die Erinnerung an den Missbrauch leider nicht verdrängt habe. Ferner sei sie nicht damit einverstanden, dass die Verfahren gegen sie nicht eingestellt würden. Sie werde vom Beschuldigten per E-Mail verhöhnt und ausgelacht.