c und d ZPO. Bei der Revision der Zivilprozessordnung vom 21. August 1995 ging es darum, durch Straffung der prozessualen Vorschriften die Justiz zu entlasten und die Prozesse entsprechend zu beschleunigen. Dieses Ziel der damaligen Gesetzesrevision kann jedoch eine Auslegung der massgebenden Vorschriften gegen den klaren Gesetzeswortlaut nicht rechtfertigen (BGE 126 III 54 E. 2d mit Hinweisen; OGE vom 8. September 2000 i.S. N., E. 1b aa, Amtsbericht 2000, S. 84; nicht veröffentlichtes Urteil des Bundesgerichts Nr. 4P.275/2000 vom 31. Januar 2001 i.S. N., E. 3, S. 4 ff.).