Bühler/Edelmann/Killer, Kommentar zur aargauischen Zivilprozessordnung, 2. A., Aarau/Frankfurt am Main/Salzburg 1998, § 300 N. 4b[1]aa, S. 609). Die Vorinstanz hat denn auch praxisgemäss der Rekursgegnerin Frist zur Einleitung des ordentlichen Verfahrens (zur Feststellung des geltend gemachten Pfandrechts und der behaupteten Forderung) angesetzt, wie dies im Befehlsverfahren für vorsorgliche Gebote und Verbote vorgesehen ist (Art. 298 lit. b Ziff. 2 ZPO). Im nachfolgenden Prozess können aber die – im summarischen Verfahren nach blosser Glaubhaftmachung (Art. 961 Abs. 3 ZGB) nur vorsorglich geregelten – Verhältnisse grundsätzlich umfassend überprüft werden.