68 Abs. 4 ZPO). Dieser Entscheid liegt grundsätzlich im pflichtgemässen Ermessen des Gerichts, wobei das persönliche Erscheinen namentlich zwecks Beweismassnahmen (vgl. Art. 191 f. ZPO) oder zu Vergleichsverhandlungen angezeigt sein kann (Bericht der Expertenkommission zum Vorentwurf der ZPO im Juni 2003, S. 36; Martin H. Sterchi, Berner Kommentar, Schweizerische Zivilprozessordnung, Band I, Bern 2012, 2 2022