Eine solche kann grundsätzlich nicht direkt bewiesen werden (vgl. etwa BGer 2C_849/2015 vom 3. Juni 2016 E. 3.6), sondern es kann nur von positiven Sachumständen auf das Negativum geschlossen werden (BGer 2C_988/2014 vom 1. September 2015 E. 3.2). Der Kläger als Gegenpartei ist daher im Sinne einer Beweiserleichterung nach Treu und Glauben gehalten, seinerseits verstärkt bei der Beweisführung mitzuwirken, namentlich indem er zum Negativum vorgetragene Behauptungen der Beklagten substanziiert bestreitet (BGer 4A_550/2018 vom 29. Mai 2019 E. 4.2) oder den Gegenbeweis erbringt (BGer 1C_59/2015 vom 17. September 2015 E. 3.2).