Für eine solche Möglichkeit spricht schliesslich eine aufschlussreiche Äusserung W.s selbst, auf die gleich anschliessend einzugehen ist. d) Wie erwähnt, ist urkundlich bewiesen, dass W. rund zwei Jahre nach der Stiftungsgründung und kurze Zeit vor Prozessbeginn vor dem Landgericht Konstanz in einem Brief erklärt hatte, er habe schon seit langem sein „Ideenpotential eingesetzt, um Ressourcen zu erhalten und steuerverträglich weiterzugeben“. Nun habe „sich angeboten, dieses Potential in anderer Richtung einzusetzen“. Man möge sich „mit blühender Phantasie das facettenreiche Ergebnis vorstellen“.