bemisst sich nach den Vorschriften des Verwaltungsrechtspflegegesetzes (Art. 5 Abs. 2 und Abs. 3 EG BGBM). Das Obergericht setzt dabei die Parteientschädigung der obsiegenden Partei im Rahmen der geltenden Vorschriften nach Ermessen fest (Art. 5 Abs. 3 EG BGBM und § 5 Abs. 3 ViVöB i.V.m. Art. 48 Abs. 1 VRG und Art. 86 Abs. 1 JG). Auf die Einholung einer Honorarnote ist vorliegend mangels Honorarvereinbarung zu verzichten (Art. 5 Abs. 3 EG BGBM und § 5 Abs. 3 ViVöB i.V.m. Art. 48 Abs. 1 VRG und Art. 86 Abs. 3 JG).