Der Klub verpflichtete sich, ihm monatlich (Juli-November, Februar-Juni) pauschal Fr. 2'700.-- als "Spesen" auszurichten. Im Zusatz zum Anstellungsvertrag wurden neben den monatlichen "Spesenzahlungen" Erfolgsprämien auf Ende Saison von Fr. 8'000.-- (1./2. Platz), Fr. 6'000.-- (3./4. Platz), Fr. 4'000.-- (5.-7. Platz) und Fr. 2'000.-- (8.-10. Platz) sowie von rund 6% des Reingewinns aus den Cup-Spielen bei einer allfälligen Qualifikation für die Hauptrunde des Swisscom-Cups vereinbart. Für die Anstellung vor dem 1. Juli 2006 liegt kein Vertrag vor. Seit dem 27. Februar 2004 zahlte der FC V. dem Angeschuldigten regelmässig als "Spesen" und Prämien bezeichnete Vergütungen aus.