sondern blosse Abmachungen mit dem Verein. Er sei im Besitz der zweithöchsten Trainerlizenz und dürfe Mannschaften bis zur Challenge-League trainieren. In der Trainerausbildung sei das Administrative kein Thema. In den oberen Ligen habe sowieso jeder einen Berater. In den unteren Ligen mache es zwar jeder selber, aber im Amateurbereich sollten lediglich die Spesen gedeckt sein. Vom Verein sei er nie darauf hingewiesen worden, dass ein Teil der Spesen steuerbar sei. Er habe neben der Tätigkeit beim FC V. immer zu 100% gearbeitet. Fussball habe er hobbymässig betrieben und Trainings- und Arbeitspläne abends zuhause erstellt.