Dem hält die Rekurrentin im Wesentlichen entgegen, sie sei seit 15 Jahren als Lehrerin im Spezialsektor "Integration fremdsprachiger Jugendlicher auf der Volksschuloberstufe" tätig. Sie habe längere Zeit nach einer Weiterbildung gesucht, die sie umfassend informiere und als Pädagogin im Bereich Kultur weiterbilde. Das an der Universität Y angebotene Programm sei schweizweit das einzige gewesen, welches sie umfassend über sämtliche Zweige des kulturellen Schaffens, der Vernetzung, der Bedeutung und des Einflusses informiert und ihr die Möglichkeit geboten habe, im pädagogischen Bereich ihre Reflexionen zu vertiefen und zu formulieren.