Zum Schluss fügte sie an, sie habe während 22 Jahren nie ein Problem mit den Steuern gehabt. Sie sei immer pünktlich gewesen. Dass die Rente der PAX im Jahr 2008 nicht deklariert worden sei, sei ein Versehen gewesen. Sie habe nichts vertuschen wollen. Das komme früher oder später ja ohnehin ans Licht. Das Urteil wurde der Angeschuldigten am 9. Dezember 2010 im Anschluss an die Beratung mündlich verkündet. Erwägungen: