Diese habe einen grossen Teil ihrer Ausbildung durch die Einkünfte aus den Sekretariatsarbeiten finanziert. Als Inhaberin einer Einzelfirma bleibe sie kaufmännisch tätig. Aufgrund gesundheitlicher Schwierigkeiten bei Computerarbeiten werde der Fokus auf die Arbeit mit Kunden umgelenkt. Die steuerliche Akzeptanz einer neu gegründeten Firma dürfe nicht von der Rechtsform abhängig gemacht werden, sondern vom seriösen Aufbau, der erfahrungsgemäss drei Jahre dauere. Ständerat Eugen David werde in zwei Monaten eine Vorlage zur korrekten steuerlichen Behandlung der Aus- und Weiterbildungskosten unterbreiten.