nachgefragt. Man habe ihm gesagt, dass alles unter den Konkurs falle. Daher habe er darauf nicht reagiert. Ein Jahr lang habe er nichts mehr gehört. Er habe gedacht, es sei nun erledigt. Die ganze Sache tue ihm leid. Er habe es sicher nicht mit Absicht gemacht. Sonst hätte er den Steuerbetrag abgestottert. Das Einkommen seiner Frau betrage rund Fr. 4'200.-- netto im Monat. Sie hätten keine eigentlichen Unterhaltsverpflichtungen. Für die älteste Tochter, die in B in einem Pflegeheim lebe, würden sie Kleider und Pflegeprodukte kaufen und die Wäsche besorgen. Vor elf Jahren sei die Tochter aus unerklärlichen Gründen vom Stuhl gefallen und habe tagelang im Koma gelegen.