Ihr Wohnort sei nur stündlich mit dem Bus erreichbar, was den Besitz eines eigenen Fahrzeugs aus privaten Gründen fast zwingend voraussetze. Die Einkaufsmöglichkeiten seien eher beschränkt. Die Tätigkeit der Ehefrau als Schulpräsidentin mache den einen oder anderen Sitzungsbesuch wie auch allfällige Hausbesuche im weitläufigen Gemeindegebiet nötig. Weitere Fahrten für Verwandtenbesuche, Ausflüge und Ferien gehörten zu den üblichen privaten Nutzungen. Es sei deshalb zu vermuten, dass die private Nutzung gegenüber gelegentlichen Baustellenbesuchen überwiege. Die bisherige buchhalterische Behandlung sei immer wieder angezweifelt worden.