{"Signatur": "SG_VWEK_001", "Spider": "SG_Gerichte", "Datum": "2006-08-17", "PDF": {"Datei": "SG_Gerichte/SG_VWEK_001_I-1-2005-209_2006-08-17.pdf", "URL": "https://publikationen.sg.ch/rechtsprechung-gerichte?tx_diamjudicalsg_judicalpublicationpdf%5Bcontroller%5D=DownloadPdf&tx_diamjudicalsg_judicalpublicationpdf%5Bpublication%5D=4136&type=1563347022&cHash=d2e755456185fa85e985a76bfb6ff296", "Checksum": "1aecf216598fd379851d7f1cad8394d6"}, "Scrapedate": "2025-07-19", "Num": ["I/1-2005/209"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "St.Gallen Verwaltungsrekurskommission 17.08.2006 I/1-2005/209"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Saint-Gall Verwaltungsrekurskommission 17.08.2006 I/1-2005/209"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "San Gallo Verwaltungsrekurskommission 17.08.2006 I/1-2005/209"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "St.Gallen Verwaltungsrekurskommission "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Saint-Gall Verwaltungsrekurskommission "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "San Gallo Verwaltungsrekurskommission "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Abgaben und öffentliche Dienstpflichten"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Art. 180 Abs. 2 StG: Offensichtliche Unrichtigkeit einer Ermessensveranlagung (Verwaltungsrekurskommission, I/1-2005/209, 17. August 2006)."}], "ScrapyJob": "446973/61/1836", "Zeit UTC": "19.07.2025 14:52:53", "Checksum": "eb1530add60b30bbac5f4e3849e9d8e7", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid St.Gallen Verwaltungsrekurskommission 17.08.2006 I/1-2005/209\nRegeste:\nArt. 180 Abs. 2 StG: Offensichtliche Unrichtigkeit einer Ermessensveranlagung (Verwaltungsrekurskommission, I/1-2005/209, 17. August 2006).\n\n6.- Zusammenfassend ergibt sich, dass der Rekurs teilweise gutzuheissen und die\nangefochtenen Einsprache-Entscheide vom 26. Oktober 2006 und die ihnen zugrunde\nliegenden Ermessensveranlagungen aufzuheben sind. Die Streitsache ist an die\nVorinstanz zur neuen Veranlagung unter Berücksichtigung der im Rekursverfahren\neingereichten Steuererklärungen und unter Beachtung des Grundsatzes der\nperiodenübergreifenden Verlustverrechnung mit dem steuerbaren Einkommen späterer\nJahre zurückzuweisen.\n\n7.- Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die amtlichen Kosten zu zwei Dritteln\ndem Rekurrenten aufzuerlegen; einen Drittel der Kosten trägt der Staat (Art. 95 Abs. 1\nVRP). Eine Entscheidgebühr von Fr. 1'200.-- ist angemessen (vgl. Ziff. 362\nGerichtskostentarif, sGS 941.12). Der geleistete Kostenvorschuss von Fr. 800.-- ist zu\nverrechnen.\n\n© Kanton St.Gallen 2025 Seite 8/8\n"}