Mittels Embryotransfer wird die befruchtete Eizelle anschliessend in die Gebärmutter eingeführt. Eine besondere Form der IVF stellt die sogenannte intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI) dar. Hier wird das Spermium unter dem Mikroskop mit einer Glaspipette direkt in die Eizelle injiziert. Auch bei der IVF ist die hormonelle Stimulation erforderlich, um die Follikelproduktion der Frau anzuregen. Dadurch ist es möglich, mit einer einzigen Punktion mehrere Eizellen zu gewinnen. Die Erfolgsraten der IVF liegen derzeit bei rund 20 – 25 % pro Behandlungszyklus. Im Durchschnitt braucht es vier Behandlungszyklen, um eine 50%- ige Geburtsrate zu erreichen.