Da er keinen Job, kein Einkommen und keine Papiere habe, habe sie lediglich Nothilfe geleistet. Er habe ihr nichts bezahlt, im Gegenteil habe sie ja diese drei Monate auch noch für ihn aufkommen müssen. Für sie sei die Situation von Anfang an zuviel gewesen und sie habe absolut keine Hilfe von Seiten des Sozialamtes gespürt. Sie sei nicht zuständig gewesen für die Wohnsituation ihres geschiedenen Ehemanns. Das Sozialamt habe seit Ende September gewusst, dass er bei ihr wohne und im Einwohneramt sei auch alles am 26. September 2016 gemeldet worden, um nicht den Eindruck zu erwecken, dass er „untertauchen“ wolle.