sehe eine solche nur für drei Monate ab Fälligkeitsdatum vor. Sollten die Rekursinstanzen jedoch zum Schluss kommen, eine rückwirkende Bevorschussung sei in diesem Fall angezeigt, werde es (das Amt) einen Verrechnungsanspruch geltend machen (act. G 3.18). Hiergegen erhob die Vertreterin von B.___ am 30. Oktober 2008 beim Gemeinderat H.___ Rekurs und beantragte, es seien ab 1. Dezember 2007 für F.___ und G.___ je Fr. 600.-- pro Monat und für E.___ bis 31. Juli 2008 Fr. 200.-- pro Monat zu bevorschussen (act. G 3.19). Mit Beschluss vom 24. Februar 2009 wies die Gemeinde H.___ den Rekurs ab (act. G 3.22); der Versand an die Vertreterin von B.___ erfolgte am 2. März 2009 (vgl. act. G 1.1).