A.e Eine in der Abteilung Radiologie am KSSG am 15. Januar 2014 vorgenommene MRI-Untersuchung der Wirbelsäule ergab degenerative Veränderungen zervikal mit mehrsegmentalen Diskushernien betont auf Höhe HWK6/7 rechts mit präforaminalem Ausspannen der Nervenwurzel C7. Im Vergleich zur Voruntersuchung vom 21. April 2011 bestehe eine gering zunehmende Osteochondrose LWK3/4 mit gering progredienter Diskushernie und nicht komprimierender Spinalkanaleinengung. Im Übrigen habe sich keine wesentliche Befundänderung gezeigt (IV-act. 149-28 f.). Am 20. Januar 2014 wurde der Versicherte in der ABI bidisziplinär (orthopädisch und psychiatrisch) begutachtet.