Es sei eine Wiedereingliederung anzustreben mit schrittweisem Aufbau der Tätigkeit und enger Führung. "Zu Beginn vorzugsweise 50%" (IV-act. 32). Im Bericht vom 27. November 2007 erwähnt der behandelnde Dr. med. D.___, Facharzt für Innere Medizin, als Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine Depression mittleren Grades und ein Burn-out-Syndrom. Er hielt den Versicherten für 100% arbeitsunfähig (IV-act. 37). RAD-Ärztin Dr. med. E.___, Fachärztin für Arbeitsmedizin FMH, stellte die Einschätzung der behandelnden Psychiaterin nicht in Frage (Stellungnahme vom 8. Januar "2007" [richtig: 2008], IV-act. 40-2).