Im Übrigen begnügte sich die Vorinstanz in lit. B/c und D/a des Sachverhalts des angefochtenen Entscheids (act. 2, S. 5-7) damit, die Darstellung der Beschwerdegegnerin im Entscheid vom 20. Oktober 2016 (Beilage zu act. 12/1, E. 4) und in der Vernehmlassung vom 12. Januar 2017 (act. 12/7 lit. a) wiederzugeben, wonach sich die von der Stadt A.__ derzeit als Trinkwasser genutzte Quelle bei Punkt 30 auf Parzelle Nr. 0001__ für die Trinkwasserversorgung in Notlagen eigne. Sodann führte sie in Erwägung 7.1 des angefochtenen Entscheids (act. 2, S. 13) aus, gemäss Angaben des Vertreters der N.__ an der Einigungsverhandlung vom 10. Januar 2018 (act. 12/26 lit.