234 StGB), mit Einschluss der Festlegung als Notwasserfassung, aufzuheben (act. 8, S. 2). Damit braucht im vorliegenden Verfahren nicht untersucht zu werden, ob die Fassung des unterirdischen Gewässers resp. des Quellwassers (vgl. dazu Art. 4 lit. b GSchG) bei Punkt 30 auf Parzelle Nr. 0001__ resp. die öffentliche Quelle Nr. 0024__ auf Parzelle Nr. 0000__ gemäss dem Beschwerdeführer (act. 8, S. 12 f., Ziff. IV/B/3 f.) nicht als Notwasserfassung bzw. Notbrunnen erforderlich sei, um die Ziele und Vorgaben der Verordnung über die Sicherstellung der Trinkwasserversorgung in Notlagen (SR 531.32, VTN) zu erreichen.