Letztere wurde sowohl dadurch als auch noch durch zusätzlich eindringendes Wasser (über bodenebene Lichtschächte und über Lüftungseinlässe) vollständig geflutet, was einerseits in der Tiefgarage selbst und in den Kellergeschossen der beiden Häuser anderseits zu massiven Schäden führte. Es zeigte sich, dass die tatsächlichen Fliesswege des Wassers während des Ereignisses mit den vorweg ermittelten Resultaten der Naturgefahrenanalyse übereinstimmten.