schuldhaften Verhaltens des Ausweisinhabers, sondern im Interesse der Verkehrssicherheit. Das Bundesgericht hat deshalb bei einer Fahrzeuglenkerin, die sich gegen einen vorsorglichen Sicherungsentzug wehrte und bei der zum fraglichen Zeitpunkt eine Blutalkoholkonzentration von maximal 2,9 und minimal 2,3 Promille festgestellt wurde, auf den Mittelwert von 2,6 Promille abgestellt (vgl. BGE 140 II 334 E. 6, BGer 1C_327/2011 vom 19. Oktober 2011 E. 2.2 mit Hinweis auf BGE 129 II 82 E. 4.3, 6A.106/2001 vom 26. November 2001 E. 3c/bb, 1C_98/2007 vom 13. September 2007 E. 3.2 mit Hinweis auf BGE 125 II 396 Sachverhalt und E. 3b, BGer 1C_99/2007 vom 13. Juli 2007 E. 4.1).