III/A/1] angerufenen Entscheid VerwGE B 2019/35; B 2019/36 vom 29. August 2019 E. 3.5.1 mit Hinweis und B. Märkli, a.a.O., N 50 ff. zu Art. 12-13). Aus demselben Grund kann der Vorinstanz auch keine Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) vorgeworfen werden, soweit sie im Rekursverfahren davon absah, die vom Beschwerdeführer als eigentliche Beweismittel beantragten "Stellungnahmen" des AREG und des KFA (act. 9/44, S. 6) nachzufordern (vgl. dazu act. 9/39) bzw. einzuholen (vgl. dazu BGer 1C_582/2018 vom 23. Dezember 2019 E. 2.2 mit Hinweisen).