Auf seiner Westseite befinde sich ein alter Baum, der eine Anhebung des Geländes um mehr als wenige Dezimeter nicht überlebt hätte. Die talseitige Fundation des Kaninchenstalles – das Niveau sei (wie bei leichten Holzbauten in steilem Gelände üblich) mit in einen Magerbetonpfropfen versetzten, betongefüllten Zementrohren ausgeglichen worden – belege, dass die Geländehöhe auf der Talseite immer noch dem "gewachsenen Gelände im Zeitpunkt seiner Erstellung" entspreche. Grössere Auffüllungen oder Geländeveränderungen von mehr als einigen Dezimetern seien auch vor der Erstellung des Kaninchenstalles äusserst unwahrscheinlich.