aus der Bestimmung keine – auf dem Zivilrechtsweg geltend zu machenden – haftpflichtrechtlichen Ansprüche und Vermögensschäden Dritter abgeleitet werden können (vgl. B. Wagner Pfeifer, in: Hettich/Jansen/Norer [Hrsg.], Kommentar zum Gewässerschutzgesetz und zum Wasserbaugesetz, Zürich/Basel/Genf 2016, N 35-37 zu Art. 54 GSchG). Kritisch beurteilt wird deshalb die bundesgerichtliche Rechtsprechung (BGE 122 II 26 = Pra 1996 Nr. 237), mit welcher auch die Auferlegung einer Entschädigungspflicht für entgangenen Gewinn im Sinn des Haftpflichtrechts durch behördliche Verfügung gestützt auf Art. 59 USG beziehungsweise Art.