Der Trockensubstanz-Bedarf eines derartigen Mastplatzes betrage 54.6 dt pro Jahr. Dabei handle es sich konkret um betriebseigenes Raufutter. Kraftfutter werde nur wenig eingesetzt, weil die Ausmast nur bei tief gehaltenen Futterkosten rentabel sei. Die Rindviehhaltung sei damit bodenabhängig. Das Haupteinkommen werde nach wie vor mit dieser Betriebssparte erzielt. Der Arbeitskraftbedarf nach erfolgter innerer Aufstockung betrage insgesamt 1.91 Standardarbeitskräfte (SAK). Davon entfielen 0.51 SAK auf die Landwirtschaftliche Nutzfläche und die Hochstammobstbäume, 0.43 SAK auf die Ausmastkühe und 0.97 SAK auf die Geflügelmast.