habe und die bestehende D.__-Strasse nicht in einem dicht überbauten Gebiet im Sinne von Art. 41c Abs. 1 zweiter Satz GSchV liege. Ferner sei unbestritten, dass die D.__-Strasse vor und nach dem geplanten Ausbau entlang des E.__- und F.__-Baches den übergangsrechtlichen Gewässerabstand gemäss GSchV auf mehreren Streckenabschnitten verletze, was sich aus den Situationsplänen vom 31. März 2010 ergebe (VerwGE B 2013/153 a.a.O. E. 5.2 mit Hinweis auf act. G 12/9/1/1.1 und 1.2).