1. September 2015 bis 1. Oktober 2015 erhoben unter anderem M.__ sowie die Eigentümer der Parzellen Nrn. 024__ und 023__ Einsprache. Mit Einspracheergänzung vom 20. Oktober 2015 beantragte M.__, es sei auf die Zuweisung von Teilen der Grundstücke Nrn. 000__ f. zur Wohnzone W2a zu verzichten. Gleichzeitig zogen die Eigentümer der Parzellen Nrn. 024__ und 023__ ihre Einsprache zurück. Mit Entscheid vom 19. Januar 2016 trat der Gemeinderat X.__ auf die Einsprache von M.__ nicht ein. Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist am 2. März 2016 eröffnete er M.__ am 9. März 2016 die 14-tägige Rechtsmittelfrist (B 2018/152 act. 19/12/95-111, act. 16/24 Ziff. 4.7).