61 Abs. 1 und 2 VRP). Es darf daher sein eigenes Ermessen - im Sinn einer Prüfung der Opportunität bzw. Zweckmässigkeit der Massnahme - nicht anstelle des Ermessens der Verwaltung stellen (vgl. VerwGE vom 11. November 2003 i.S. S. und J. A.-B. mit Hinweis auf VerwGE vom 17. August 1999 i.S. J. und S. R. und vom 5. März 1998 i.S. Y.K. mit Hinweis auf BGE 122 II 435; BGE 125 II 107, 523). Es kann nur überprüfen, ob der Entscheid der Verwaltung auf einer Ueberschreitung bzw. einem Missbrauch des Ermessens beruht und damit rechtswidrig ist (vgl. GVP 1996 Nr. 9 mit Hinweisen).