{"Signatur": "SG_VG_001", "Spider": "SG_Gerichte", "Datum": "2005-01-25", "PDF": {"Datei": "SG_Gerichte/SG_VG_001_B-2004-120_2005-01-25.pdf", "URL": "https://publikationen.sg.ch/rechtsprechung-gerichte?tx_diamjudicalsg_judicalpublicationpdf%5Bcontroller%5D=DownloadPdf&tx_diamjudicalsg_judicalpublicationpdf%5Bpublication%5D=4290&type=1563347022&cHash=889645e9ebb6220b1b9a2d387b2875cb", "Checksum": "0cf868936dfcec572606221a3ac8b471"}, "Scrapedate": "2025-07-19", "Num": ["B 2004/120"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "St.Gallen Verwaltungsgericht 25.01.2005 B 2004/120"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Saint-Gall Verwaltungsgericht 25.01.2005 B 2004/120"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "San Gallo Verwaltungsgericht 25.01.2005 B 2004/120"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "St.Gallen Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Saint-Gall Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "San Gallo Verwaltungsgericht "}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Baurecht, Baubewilligung, Art. 93 Abs. 4 BauG (sGS 731.1). Die Umschreibung des Dachgeschosses ergibt sich aus dem Baureglement. Eine Vorschrift, wonach der Dachstock als Ganzes entweder als Attikageschoss oder mit Kniestock auszubauen ist, dient dazu, die Zonenordnung durchzusetzen (Verwaltungsgericht, B 2004/120)."}], "ScrapyJob": "446973/61/1836", "Zeit UTC": "19.07.2025 15:13:10", "Checksum": "7fbfb20aee582c8a73ee5215a9c4391e", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid St.Gallen Verwaltungsgericht 25.01.2005 B 2004/120\nRegeste:\nBaurecht, Baubewilligung, Art. 93 Abs. 4 BauG (sGS 731.1). Die Umschreibung des Dachgeschosses ergibt sich aus dem Baureglement. Eine Vorschrift, wonach der Dachstock als Ganzes entweder als Attikageschoss oder mit Kniestock auszubauen ist, dient dazu, die Zonenordnung durchzusetzen (Verwaltungsgericht, B 2004/120).\n\nb) Die Beschwerdegegner haben für das Beschwerdeverfahren Anspruch auf eine\nausseramtliche Entschädigung (Art. 98 Abs. 1 und Art. 98bis VRP). Ihr Rechtsvertreter\nhat keine Kostennote eingereicht. Folglich ist die Entschädigung ermessensweise\nfestzusetzen. Das Gericht erachtet eine Entschädigung von Fr. 3'000.-- (inkl.\nBarauslagen, zuzüglich MWSt) für das Beschwerdeverfahren für angemessen (Art. 22\nAbs. 1 lit. c der Honorarordnung für Rechtsanwälte und Rechtsagenten, sGS 963.75).\n\nc) Die Beschwerdebeteiligte hat am Verfahren nicht teilgenommen und hat deshalb\nzum vornherein keinen Anspruch auf ausseramtliche Entschädigung.\n\nDemnach hat das Verwaltungsgericht zu Recht erkannt:\n\n1./ Die Beschwerde wird abgewiesen.\n\n2./ Die amtlichen Kosten des Beschwerdeverfahrens von Fr. 2'000.-- werden der\nBeschwerdeführerin auferlegt. Auf die Erhebung der Kosten wird verzichtet.\n\n3./ Die Beschwerdeführerin hat die Beschwerdegegner für das Beschwerdeverfahren\nmit Fr. 3'000.-- (zuzüglich MWSt) ausseramtlich zu entschädigen.\n\nV. R. W.\n\nDer Präsident: Die Gerichtsschreiberin:\n\n© Kanton St.Gallen 2025 Seite 10/11\nPublikationsplattform\nSt.Galler Gerichte\n\nZustellung dieses Entscheides an:\n\n– die Beschwerdeführerin\n\n– die Vorinstanz\n\n– die Beschwerdegegner (durch Rechtsanwalt Dr. S.)\n\n– die Beschwerdebeteiligte (durch Rechtsanwältin lic. iur. M.H.)\n\nam:\n\n© Kanton St.Gallen 2025 Seite 11/11\n"}