Im vorliegenden Fall ist davon auszugehen, dass die Ehefrau seit längerer Zeit an einer psychischen Krankheit leidet. Aufgrund der eingereichten Arztzeugnisse war die Ehefrau des Beschwerdeführers vom 23. Februar 2001 bis 26. August 2001 gänzlich und anschliessend bis 15. Oktober 2001 zur Hälfte arbeitsunfähig. Vom 10. Dezember 2001 bis 19. Dezember 2001 und vom 16. Februar 2002 war sie wiederum gänzlich arbeitsunfähig.