Zudem sei das Futter Regen und Schnee sowie den Fäkalien der Tiere schutzlos ausgesetzt gewesen. Bei Dauerregen oder bei Vermischung des Futters mit Erde oder allenfalls Fäkalien könne - mindestens kurzfristig - nur noch bedingt von geeignetem Futter gesprochen werden. 9.3. Die Beschwerdeführerin behauptet, die Rinder würden nicht auf dem Futter herumtreten und liegen, sondern auf den Futterresten, welche als organische Substanz in den Boden eingearbeitet würden. Sodann sei das Futter zu keiner Zeit Fäkalien ausgesetzt. Dies treffe höchstens auf Futterresten zu, die indessen nicht gefressen würden, weil den Tieren jederzeit genügend frisches Futter zur Verfügung stehe.