Solche Lebensräume bestehen im "Turpenriet". Ihre jetzige Ausdehnung bietet aber nur Raum für einen kleinen Tierbestand. Für die Sicherung und Förderung der gefährdeten Amphibien ist die Erweiterung der Lebensräume sowohl nach den drei Gutachten als auch nach den Ausführungen des Vertreters des Natur- und Landschaftsschutzes anlässlich des Augenscheins erforderlich. Die meisten Grasfrösche und Erdkröten leben im Sommer in entfernt liegenden Waldgebieten im Süden und Westen. Im "Nördli" befindet sich ein grosses Hochstaudenried, durchsetzt mit Wald. Daran schliesst der ausgedehnte Wald am Geiss an.