Die beobachteten Arbeiten waren für die Beurteilung der Lärmbelastung jedoch nicht repräsentativ. Dies ist dem Umstand geschuldet, dass die Baugruppen zum Zeitpunkt des Augenscheins den Werkplatz bereits verlassen hatten, um auf Baustellen die Gerüste aufzustellen. Am Augenschein führte die Vertreterin des AFU aus, dass die Situation aufgrund der Topografie sehr unglücklich sei. Der Gerüstbaubetrieb befinde sich in einem Talkessel und die betroffenen Wohnhäuser befänden sich leicht erhöht zur Lärmquelle. Die Situation könne mit einer Arena verglichen werden. Bauliche Massnahmen zum Lärmschutz seien daher notwendig.