Im Segment der ehemaligen Futtertenne gemäss Plan "Grundriss / Schnitte" (1:100 mit Genehmigungsdatum 27. Januar 1994) bzw. der Hanfanlage 4 gemäss Plan "Grundriss / Schnitte" (1:100 vom 8. Oktober 2018) ist der Boden im gesamten Raum mit Ausnahme eines schmalen Durchgangs in der Mitte mit Töpfen für die Hanfaufzucht belegt. Der Raum wird durch 24 an zwei Schienen an der Decke aufgehängte Natriumdampflampen beleuchtet. Jede einzelne Lampe erbringt eine Leistung von 1 kW und gibt nebst Licht auch viel Wärme ab. In jedem Topf stecken zudem zwei Heizkabel, durch die ebenfalls Wärme abgegeben werden könnte.