Anlässlich des Augenscheins wurden neben mehreren Rottannen noch einige Sträucher und eine Grauerle (Alnus incana) vorgefunden. Hierbei äusserte der Vertreter des ANJF die Vermutung, dass der heutige obere Bereich früher baumlos aber mit einigen Sträuchern ausgestattet war, was seitens des Rekurrenten nach dem Augenschein unbestritten geblieben ist. Auch das Orthofoto 1996 deutet darauf hin, dass früher ein etwas höherer Strauchanteil vorhanden war. Vor diesem Hintergrund ist nachvollziehbar, dass im Inventar der schützenswerten Natur- und Landschaftsschutzobjekte empfohlen wird, der Schutzstatus sei zu erhalten. Das ANJF kommt zum gleichen Schluss.