(Notlage, Unerfahrenheit oder Leichtsinn) der benachteiligten Vertragspartei auf der einen und deren Ausbeutung auf der anderen Seite voraus (BGE 123 III 292 E. 4; BGer 4A_254/2020 E. 4; BSK OR I-Meise/Huguenin, 7. Aufl., Art. 21 N 1 m.w.H.). Zur Beurteilung der Leistungsinäquivalenz sind die vertraglich vereinbarte Leistung und die © Kanton St.Gallen 2024 Seite 5/8 Publikationsplattform St.Galler Gerichte