Kantonsgericht Freiburg, 31. März 2015, 101 2015 9, E. 2d; Kantonsgericht Schwyz, 12. August 2014, ZK2 201413; Kantonsgericht Glarus, 25. Februar 2014, ZG. 2013.01187). b) Unter den dargestellten Umständen ist vom an sich klaren und unmissverständlichen Wortlaut von Art. 142 Abs. 1 und 2 ZPO nur abzuweichen, wenn triftige Gründe dafür vorliegen, dass der Wortlaut nicht den wahren Sinn der Norm wiedergibt (zu den Grundsätzen der Gesetzesauslegung kann auf die Erwägungen im vorinstanzlichen Entscheid verwiesen werden). © Kanton St.Gallen 2024 Seite 4/8 Publikationsplattform St.Galler Gerichte