Dazu fällt in Betracht, dass – wie bereits die Vorinstanz festhielt – gemäss der insofern unwidersprochenen Stellungnahme der Schweizerischen Vogelwarte und den Aussagen des Zeugen Alpendohlen hochintelligente Allesfresser sind, die sich dort aufhalten, wo es Futter gibt, und ihr Verhalten demnach anpassen, wenn es beispielsweise an einem Ort anstatt zwei Fütterungen nur noch eine gibt. Angesichts dessen und weil – auch dahingehend sind sich die Parteien im Grundsatz einig – Alpendohlen im Winter üblicherweise in grossen Schwärmen mit 200 bis zu 400 Tieren vorkommen, ist jedenfalls ohne weiteres darauf zu schliessen, dass die Fütterungen für