nicht nur der Beseitigung dient, sondern dem Kläger 1 sicherlich auch einen gewissen Ausgleich für die erlittene Unbill zu verschaffen vermag (vgl. dazu BGE 131 III 26 E. 12.2.1 f. = Pra 2005 Nr. 104; BK-BREHM, Art. 49 OR N 102 ff.; CHK-MÜLLER, 3. Aufl., Art. 49 OR N 18; auch Berufung Kläger, S. 41).