Dass es sich bei der Beklagten 1 um eine juristische Person handelt, für die mangels Deliktsfähigkeit und mangels Spezialnorm eine Bestrafung nach Art. 292 StGB ausser Betracht fällt, steht dem entgegen der Auffassung der Vorinstanz (vi-Entscheid, S. 196; vgl. auch Berufungsantwort Beklagte 1, S. 11 f.) nicht im Wege. Die Kläger weisen nämlich zu Recht darauf hin (Berufung, S. 33 f.), dass die Strafandrohung nach Art. 292 StGB bei juristischen Personen an die zuständigen Organe zu richten ist (vgl. zum Ganzen: BGer 6B_280/2010 E. 3.1; BGer 4A_669/2011 E. 3; BSK StGB- RIEDO/BONER, 4. Aufl., Art. 292 N 74 f.; BSK ZPO-ZINSLI, 3. Aufl., Art. 343 N 15; D. STAEHELIN, ZPO Komm.