S.___ hat zur Abgabe seiner Kunden nie ja gesagt. Das ihm von der KESB vorgelegte Papier besagte, dass über seine Kunden eine Liste gemacht werde. Dieser schon deftige Übergriff in seine Privatsphäre (und auch in die der Kunden) wurde aber noch getoppt: Mit dem faktischen Raub seiner Kunden-Dossiers. Was geht denn die KESB S.'s_______ Geschäft an? S.__ sagt, dass er seine Unterschrift auf das ihm in der Psychi vorgelegte Papier nur gab, um frei zu kommen. Natürlich würde die KESB das bestreiten. Zumindest aber S.___ hat keinen Grund zur Lüge.