Die Vorinstanz beurteilte diese Berichterstattung als "massiv" persönlichkeitsverletzend (vi-Entscheid, S. 125). Eine Rechtfertigung schloss sie implizit aus, weil die ON einzelne Sachverhaltselemente falsch dargestellt (vi-Entscheid, S. 121 f.), Halbwahrheiten verbreitet (S. 122 f.), wichtige Informationen gezielt weggelassen (vi-Entscheid, S. 123), rechtliche Gegebenheiten und Ausdrücke unsorgfältig und mit fragwürdigen Rückschlüssen wiedergegeben (vi-Entscheid, S. 124 ff.) und schliesslich ohne das notwendige Mass an Objektivität abermals Partei zu Lasten der KESB Linth, der Klägerin 2 sowie des Klägers 1 ergriffen hätten (vi-Entscheid, S. 124). 4.5.4 Würdigung