Insgesamt vermitteln die fraglichen Beiträge dem Leser den Eindruck, dass die unbedacht agierenden KESB Linth und der Kläger 1 den 15- jährigen 'Marco H.' im Zuge seiner Rückkehr nicht wie einen Menschen, sondern wie eine "Ware" oder einen "Häftling" behandelt hätten und dass sich der Kläger 1, der Akademiker, sogar zu schade gewesen sei, ihn bei dieser Gelegenheit persönlich zu treffen. Da das beschriebene Verhalten dem, was der Leser von einer KESB und deren "Direktor" erwartet, diametral zuwiderläuft, liegt auch darin eine Persönlichkeitsverletzung.