17, S. 9) in den Vordergrund gerückt, die nicht im Geringsten etwas mit der fürsorgerischen Unterbringung auf dem Jugendschiff zu tun hatten. Gerade weil es sich bei 'Marco H.' um einen aufgeweckten, umgänglichen und liebevollen Jugendlichen handelte, der sich von klein auf bestimmte Verhaltensmuster angewöhnt hatte, von denen ihn seine Mutter nicht abbringen konnte, sondern ihn eher noch darin bestärkte und die ihm im schulischen Alltag und im Umgang mit Mitschülern und Autoritätspersonen erhebliche Schwierigkeiten bereiteten, erachteten es die mit dem Fall befassten Instanzen – nachdem alle anderen Möglichkeiten erfolglos ausgeschöpft worden waren –