Überall drängt sich dem Leser der Eindruck auf, dass es sich dabei nicht nur um die (parteiische) Sichtweise naher Angehöriger, sondern um das Ergebnis ausgiebiger Recherche handle. Wird in der beschriebenen Form eine Sachlage dargestellt, die in den Augen eines Durchschnittslesers geradezu nach einer Auswechslung der Beiständin schreien muss, die KESB Linth daraufhin als eine Behörde präsentiert, die das nun schon zum zweiten Mal grundlos verweigere, und anschliessend die Frage aufgeworfen, ob es um Macht gehe, liegt darin nichts anderes als die (implizite) Aussage des Autors, dass es angesichts der Beharr-