6. August 2014 zu einem solchen Untersuch aufgeboten habe. Auch hier brauchte die Mutter nur noch zu bestätigen, was aufgrund der vorangegangenen beiden Fragestellungen ohnehin schon klar war (insbes. Frage 1 "[…] sollte […]"), dass nämlich dieser Untersuch nicht habe stattfinden können bzw. die Beiständin sie und ihren Sohn dafür auf die Zeit nach dem Schiffsaufenthalt vertröstet habe. Gleichzeitig strich sie in ihrer Antwort ausdrücklich die Dringlichkeit und die Warnung des leitenden Arztes vor Gesundheitsschäden heraus.